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Karte: Über diesen Orten in Hessen wurden Ufos beobachtet

Sie kommen nachts, sie kommen immer öfter - und sie kommen offenbar besonders gerne nach Frankfurt: Wir haben Ufo-Sichtungen der vergangenen 15 Jahre auf eine Karte verzeichnet.
Das Foto zeigt eine "glühende Himmelsspinne" die ein Lufthansa-Pilot vor einem Jahr am 20.11.2009 über dem Nordatlantik bei Grönland früh morgens aus dem Cockpit heraus ("groß wie zwei Flugzeugträger") aufnahm. Auch über Süd-Hessen werden immer wieder Ufos beobachtet. Foto: dpa Foto: Werner Walter Archiv (dpa) Das Foto zeigt eine "glühende Himmelsspinne" die ein Lufthansa-Pilot vor einem Jahr am 20.11.2009 über dem Nordatlantik bei Grönland früh morgens aus dem Cockpit heraus ("groß wie zwei Flugzeugträger") aufnahm. Auch über Süd-Hessen werden immer wieder Ufos beobachtet. Foto: dpa
Frankfurt. 

Seit Jahrzehnten beobachten Menschen über Deutschland, Österreich und der Schweiz "unidentifizierte Flugobjekte". Die drei großen deutschsprachigen Ufo-Forschungsgesellschaften erfassen die Berichte über solche Sichtungen in ihrer gemeinsamen Ufo-Datenbank. Pro Jahr können das bis zu 300 Sichtungen sein.

Vier in Formation fliegende "Objekte" über der Stadt Salem im US-Bundesstaat Massachusetts wurden von einem Kameramann der amerikanischen Küstenwache am 16. Juli 1952 um 9 Uhr 35 vormittags beobachtet. Das Bildmaterial wurde der amerikanischen Abwehr zur Überprüfung übermittelt, bevor es zur Veröffentlichung freigegeben wurde (undatiertes Archivfoto/dpa).
Ufo-Forscher "Es gibt Phänomene, die wir nicht erklären können"

Bis zu 300 Meldungen von Ufo-Sichtungen über Deutschland erreichen Marius Kettmann jedes Jahr. Im Interview erklärt der Ufo-Forscher, wie er solche Bericht untersucht, warum Ufo-Forschung keine Esoterik ist - und verrät, was er Menschen sagt, die von Außerirdischen entführt worden sind.

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Auch im südlichen Hessen werden immer wieder Ufos beobachtet, gerade über dem Frankfurter Raum. Von "roten Lichtern", die sich "aufblähen", bis zu einem "aufleuchtenden Bumerang" ist alles dabei. Aber sehen Sie selbst:

Die Karte verzeichnet "Ufos", also "unidentifizierte Flugobjekte". Für die meisten dieser Phänomene finden Ufo-Forscher natürliche Erklärungen - Kondensstreifen und Kometen, Lichtreflexionen oder Heißluftballons. Die Aufklärungsquote der großen Ufo-Forschungsgesellschaften liegt bei gut 90 Prozent, sagt Marius Kettmann von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Ufo-Forschung im Interview.

Und die übrigen zehn Prozent?

"Es gibt Phänomene, die wir nicht erklären können", sagt Kettmann.

Quelle: ufo-db.com

 

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