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Nach nächtlichen Übergriffen in Frankfurt: Polizei hält Präsenz rings um die Konstablerwache für ausreichend

Die grüne Sicherheitspolitikerin Jessica Purkhardt ist in der östlichen Innenstadt allein in diesem Jahr drei Mal bedrängt worden. Sie plädiert für eine verstärkte Polizeipräsenz in Wochenendnächten. Die Polizei sieht dafür keine Notwendigkeit.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    @Dwoehler
    von Uhu ,

    Vielen Dank für Ihr Interesse am Artikel.

    zu 1)Einschätzung von Udo di Fabrio/Verfassungsrechtler.Ehem Richter am Bundesverfassungsgericht.

    zu 2)Einverstanden.Dass Hunderttausende Wirtschaftflüchtlinge und kriminelle Menschen im Zuge der Flüchtlingseuphorie hilfsbereit empfangen wurden, ist wahrlich ein Septembermärchen.

    zu3)Hat niemand behauptet.

    zu4) Zahlen aus der vergangenen Woche:
    In Bayern im ersten Halbjahr 2017 ca.110 Vergewaltigungen durch Schutzsuchende.
    Aktuell ausreisepflichtig und damit grundlos eingereist ca.250000 der am Bahnhof euphorisch bejubelten Schutzsuchenden.

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  • 2
    Willkommen in der Realität
    von Uhu ,

    Laut den Sicherheitsbehörden in Frankfurt stammt
    der größte Teil der Drogendealer im BHV und im Allerheiligenviertel aus Nordafrika.
    Wie noch zigtausend andere Balkan-Asien und Afrikawirtschaftsflüchtlinge nutzten diese Leute
    im Herbst 2015 die von Frau Dr.Angela Merkel rechtswidrig geöffneten Grenzen zur kontrollfreien Einreise in die BRD.
    Katrin Göring Eckart,die Grünen,bezeichnete diesen Vorgang als "Septembermärchen",als einen "Glücksfall für Deutschland".Der euphorische Empfang der Einwanderer am Bahnhof war beispiellos.

    Und plötzlich beklagen sich die Grünen über die seinerzeit noch bejubelten Fachkräfte.

    UNWÄHLBAR!!!

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  • 3
    Na ja
    von Dwoehler ,

    1) Könnten sie bitte belegen, das das Handeln von Merkel rechtswidrig war?
    2) Das Septembermärchen bezog sich auf die Hilfsbereitschaft der Deutschen gegenüber den Flüchtlingen
    3) Drogendealer aus Nordafrika gibt es nicht erst seit 2015
    4) Die grosse Mehrheit der Flüchtlinge haben mit Drogen und Kriminalität nichts zu tun.

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