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Grüne blockieren Verhandlungen mit Nutzern: Kein Mietvertrag für besetztes Haus in Rödelheim

Koalitionsstreit Grüne blockieren Verhandlungen mit Nutzern – Die CDU findet das „befremdlich“
Beim am längsten besetzten Haus Deutschlands ändert sich auch in nächster Zeit nichts. Die Grünen lehnen es ab, mit den Nutzern der Villa in der Straße „In der Au“ in Rödelheim einen Mietvertrag abzuschließen. Nach Ansicht der CDU blockieren sie damit auch Wohnungsbau auf dem 15 000 Quadratmeter großen Grundstück.
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19 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Die Steuern zahlenden Bürger sollen verblödet werden,
    von ellenwild ,

    auch mit Hilfe von Vasallen, wie dem ach so höflichen, unverschämten Troll @seckberry. Der sich scheut unter seinem Namen seinen Schwachsinn zu veröffentlichen. Diese Parteienvasallen haben massive Angst um ihre mit den Mandaten verbundenen überreichlichen Pfründe und um die Macht. Sie haben mit der EU und der Flutung mit sogenannten "Flüchtlingen" die ihnen verliehene Macht mißbraucht. Wer das weiterhin will, muß auch die Folgen ertragen. Z.B.:
    https://www.deutscherarbeitgeberverband.de/klartextfabrik/2016_10_03_dav_klartextfabrik_frauen-kinder.html

    https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald_artikel,-syrischer-geschaeftsmann-reist-mit-vier-ehefrauen-und-23-kindern-ein-_arid,1539821.html oder

    https://www.tz.de/muenchen/region/afghanen-
    vergewaltigen-16-jaehrige-in-hoehenkirchen-siegertsbrunn-8689800.html
    Wer das weiter will, sollte die ehemaligen Volksparteien wählen.
    Ansonsten sollte er sich eine Partei aussuchen, die
    die Interessen der Deutschen vertritt!

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  • 2
    Vereinfachen, verblöden, verhöhnen, verwirren, verführen etc
    von Seckberry ,

    Das ist der kleinste gemeinsame Nenner der rechts-populistischen Troll-Oberin 'ellenwild'.

    Ihr Ziel ist das "Stimmen fischen", leider nicht "in der Au", denn in "linksgrünversifftem" Terrain ist für "rechtsbraunversiffte", populistische Alternative selbst mit minder-reflektierten Tabubrüchen kein national-völkischer Staat zu machen.

    Diskurse mit einfachen Wahrheiten und holzschnittartigen Weltbildern in einer international-vielfältigen Stadt an die Frau und den Mann zu bringen, ist gewiss eine anstrengende Beschäftigung für trollige Oberschwestern die noch mit Sockenpuppen spielen.

    Das Stilisieren tradierter Heimatverbundenheit generiert wohl reichlich Geborgenheitsgefühle bei der Wählerschaft und à la Kyffhäuser rettet fraglos ein Kaiser am kommenden Sonntag 'ellenwild's Gauland und führt es zu neuester Herrlichkeit.

    Die letzte Schlacht zwischen Gut und Böse ist noch nicht geschlagen, denn Trolle entwickeln Multifacetica Germania und sagen zu Finis Germania ganz einfach tschüss.

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  • 3
    @ seckberry Sie müssen wohl, um Ihren Trolljob zu behalten,
    von ellenwild ,

    immer das letzte Wort haben. Können Sie gerne haben. Als um seinen Job fürchten müssender Obertroll ist es schon schwer immer auf dem Laufenden zu sein.Leider wird aber kaum jemand Mitleid mit Ihnen haben, denn soviel verdrehtes Zeug ohne jeden politischen Inhalt, aber jede Menge Beleidigungen spricht für sich. Finis @seckberry.

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  • 4
    Barmherzige Schwestern für Frankfurt "in der Au"
    von Seckberry ,

    Man sollte aufgrund der überaus erfreulichen Entwicklung der Bürger*innen für Frankfurt hin zu einer Art "Pro-Asyl-Orden" erwägen, ob sie nicht in dem am längsten besetzen Haus Deutschlands "In der Au" in Rödelheim ein Plätzchen zugewiesen bekommen könnten.

    Von der rechten Hetzer- zur humanitären Charity-Bürgervereinigung konvertiert, könnte sie als bundesweites Beispiel für eine gelungene Bekehrung einige Symbolkraft entwickeln und Frankfurts Renomee als Asylantenhochburg kräftig aufpolieren.

    Ich sehe schon das BFF-"Charity-Ereignis", die Benefiz- und Spendengala, vor mir, die die "Linksgrünversifften" zusammen mit der Muttter Theresa der Asylanten "In der Au" zum Jahrhundertereignis der Rhein-Main-Metropole entwickeln und im Guinness-Buch der Rekorde die schnellste Bekehrung einer Asylantenhasser- zu einer Asylantenverehrer-Bürgervereinigung verewigt wird.

    Man könnte neidisch werden, würde man den BFFler*innen ihren Sinneswandel nicht von Herzen gönnen und sie beglückwünschen.

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  • 5
    Merkels Sprachrohr und Volksstimme für Frankfurt
    von Seckberry ,

    Die Bürger*innen für Frankfurt kämpfen demnach neuerdings als CDU-Mitglieder oder CDU-Sympathisanten für "Merkels herbeigelockte Flüchtlingshorden".

    Sie setzen ihre ganze Kraft dafür ein, dass die Migranten, Geflüchteten und Asylbewerber nicht wie rechtlose Sklaven behandelt werden und sorgen dafür, dass Deutschlands Wertschöpfung dementsprechend ungünstig ausfällt, denn die barmherzigen, national-völkischen Bürger*innen für vFrankfurt "können und wollen genauso gut rechnen wie die Linksgrünversifften".

    Die Bürger*innen für Frankfurt erkämpfen von nun an, dass alle hiesigen Arbeits- und Armutsmigranten die bürgerlichen Rechte und die Staatsbürgerschaft der BRD erhalten und wenn sie nicht mehr gebraucht werden, dürfen sie dennoch hier bleiben, denn bei uns wird keine Scharia, sondern Rechtsstaatlichkeit eingepflegt.

    Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass mich die Bürger*innen für Frankfurt mit Ihrem uneingeschränkten Willkommen heißen von Flüchtlingen in Deutschland überraschen.

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  • 6
    Die Arbeitsmigraten Katars sind rechtslosen Sklaven gleich!
    von ellenwild ,

    Nur kosten sie weniger, denn sie werden miserabel bezahlt, weshalb die Wertschöpfung für die Kataris so ungemein günstig ausfällt. Das ist es ja, was den Globalisierern auch vorschwebt. Übrigens erwartet Frau Merkel von den Scheichs in Katar, dass sie die rechtlosen Arbeitsmigranten besser bezahlen, die auch keine bürgerlichen Rechte oder die Staatsbürgerschaft von Katar erhalten können. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden, im wahrsten Sinne des Wortes, müssen sie das Land verlassen. Die Scharia wird auch auf sie angewandt, was bei den vorgesehenen Strafen auch ausgeführt wird.
    Nachzulesen bei Wikipedia über Katar Gastarbeiter.
    Schön, daß Sie zugeben, daß Sie das für erstrebenswert und politisch erwünscht halten.
    Wer internationalsozialistische Parteien wählt, sollte auch wissen, was diese Leute anstreben.
    "Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist. Wenn das gewährt ist, folgt alles weitere." George Orwell (Ich hab mein Exemplar noch
    aus der Schulzeit)

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  • 7
    "Seid umschlungen Millionen" ("Wanderer")
    von Seckberry ,

    "Diesen Kuss der ganzen Welt!

    Brüder – über'm Sternenzelt  muss ein lieber Vater wohnen",

    so die Schillersche Ode an die pure Lebensfreude der weltoffenen, vielfältigen Gesellschaft, die den griesgrämigen, rechtsversifften, eigensüchtigen und menschenverachtenden Besitzstandwahrer*innen voraus hat, historisch auf der richtigen Seite zu stehen, dem Flügel von Offenheit, Toleranz und Fortschritt.

    Blickt man mit Merkel mal nach Katar und entdeckt, dass dort gerade mal 12 Prozent der Bevölkerung eingeborene Katarer*innen sind, müsste die Katar-Monarchie laut AfD-Verschwörungshypothese "internationalsozialistisch" längst kollabiert sein.

    Das genaue Gegenteil ist Fakt: Das Pro-Kopf-Einkommen ist in Katar mit seinem 78 Prozent Ausländeranteil um ein vielfaches höher als das Deutschlands.

    Das national-völkische "Geschwafel" von der Orwellschen "revolutonären Wahrheit" scheint von daher eher revisionsbedürftig, denn tatsächlich alternativ fortpflanzungsfähig für Deutschland zu sein.

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  • 8
    Die AfD für Arme – der Treppenwitz des Jahrtausends
    von Seckberry ,

    Ausgerechnet als dezidierte Großkapital-Puppenfiguren, raunzen AfD-Epigon*innen verlogen das Narrativ ihres Bedauerns des Sozialstaatsabbaus, den sie unter ihrer Despotie angeblich nicht radikal-neoliberal weiterführen.

    Jedoch fördern die antisozialen Deutschtümler*innen Geringverdiener nicht im Geringsten, da sie beispielsweise die gesetzliche Unfallversicherung verneinen und dreist verlangen, die "Pfandflaschen Sammelnden" sollten sich privat versichern.

    Generell basieren die meisten Finanzierungsvorschläge der national-völkischen Postfakteler*innen auf Leistungskürzungen für Geflüchtete, Migranten und finanziell Schwächere und gönnen ihnen weder einen menschenwürdigen Wohnraum, noch humanitäre staatliche Transferleistungen.

    Die vom Neid zerfressenen vermeintlich Volksnahen diffamieren mit kontaminierte Sprache die abgehängten Menschen, werten sie ab und suggerieren die Gefahr, dass deren Unterstützung zwangsläufig die staatliche Funktionsunfähigkeit zur Folge habe.

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  • 9
    Dass Linksgrünversiffte nicht rechnen können und wollen,
    von ellenwild ,

    @seckberry, ist inzwischen ja auch den gutmütigsten Schlafschafen aufgefallen, die den Import von Millionen "Wanderern" mit ihren Steuern und Sozialbeiträgen finanzieren müssen. Nur weiter so, dann kommt der unabwendbare Euro-Crash und damit der Zerfall der Brüsseler Vasallendikatur wenigstens schneller. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein schwarz-rot-grüner internationalsozialistischer Schrecken ohne Ende.
    "In Zeiten globalen Betruges gilt es als revolutionäre Tat, wenn man die Wahrheit sagt."
    George Orwell

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  • 10
    @seckberry Immer schön schwafeln, Augen zu und durch,
    von ellenwild ,

    damit ihr Gutmenschen auch mal lernen dürft, wie
    Dummheit wirkt. Sie wirkt immer! Also GROKO wieder wählen und schon klappt's mit der Pleite!
    Im übrigen Seckberry, ich hasse keine Asylbewerber und "Flüchtlinge", weil sie versuchen im Sozialsystem Deutschland unterzukommen. Aber ich verachte die Menschen, die es möglich gemacht haben und immer noch möglich machen, daß die von den steuerzahlenden, arbeitenden Bürgern dieses Landes hart erstrittenen und zu unterhaltenen Sozialsysteme durch ihre Mithilfe, ja Einladung weiter geplündert werden, während z.B. deutsche Rentner die Straßen und Papierkörbe nach Pfandflaschen absuchen und immer mehr Rentner Jobs annehmen müssen, um über die Runden zu kommen und die Arbeitslosen, Minijobber und Zeitarbeiter mit Almosen und Mindestlöhnen abgespeist werden. Es sind die rot + grün lackierten Linken, die diesen Staat, genau so ruinieren werden wie die UDSSR, die DDR und die Ostblockstaaten. Ihr werdet erst Ruhe geben, wenn alle gleich arm sind.

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  • 11
    Apropos "Asylanten und Solidargemeinschafts-Ende"
    von Seckberry ,

    Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel ließ an ihrem Schweizer Steuerspar-Wohnort in Biel eine Asylbewerberin aus Syrien schwarz für sich arbeiten, wie "Die Zeit" zurzeit aufmerksam bemerkt.

    2015 arbeite demnach laut "Zeit"-Zeugin eine Studentin der Islamwissenschaften für die völkisch-nationale Vorzeige-Spitzenpolitikerin.

    Die Islam-Studentin gab ihren Schwarzarbeiterinnenjob an eine syrische Frau weiter, der Weidel 25 Franken pro Stunde bar in die Hand drückte.

    Selbstredend war dazu kein Anstellungsvertrag und schon gar keine Rechnungsstellung der beiden Schwarzarbeiterinnen nötig.

    Der "Zeit" wurde auf ihre freundliche Anfrage mitgeteilt, "die islamwissenschaftlich beschlagene Asylantin sei ein unentlohnter, befreundeter Gast Weidels gewesen", die halt zusammen mit ihrer aus dem fernen Sri Lanka stammenden Lebenspartnerin von der Asylantin fürsorglich für lau betreut wurde, wäre zu ergänzen.

    "Lassen Milliarden Asylantinnen das Sozialparadies Schweiz immer weiter anschwellen?"

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  • 12
    Mutter Theresa der völkischen Nationalisten
    von Seckberry ,

    Kalkutta liegt wohl nicht länger am Ganges, sondern am Berger Villen-Hang in Frankfurt.

    Dort zutzeln Asylanten-Hasserinnen mit gültigen Flüchtlingsausweisen unser Sozialparadis aus, wie fleißige Honigbienen den Nektar aus den Orchideen, die im Naturschutzgebiet gleich nebenan so exotisch blühen.

    Genau wie die irrwitzigen Verschwörungstheorieren der gestylte Aluhüte tragenden Theresa'schen Mütter der völkischen Nationalisten in ihrem nordöstlichen Frankfurter Ballungsraum.

    Hunderte von Milliarden Blütenträume zerstieben in der baufeindlichen Welt der "Bürgerinnen für Frankfurt", die einzig begriffen zu haben glauben, dass Milliarden Arme dieser Welt von den Fluten des Enkheimer Rieds nicht abgehalten werden können, sondern hinaufschwappen bis zum Nordring in Bergen und dabei sogar Frau Mund überschwemmen, die als Heilsbringerin ihre besten Tage bereits weit hinter sich ließ.

    "Wenn's wieder so würde, wie's einstens wohl war", seufzen Frankfurts Kalkuttaner*innen furchtbar leidend.

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  • 13
    Für eine Gesellschaft, wie die der Deutschen, @seckberry,
    von ellenwild ,

    mit offenen Grenzen und Germoney für alle, die Asyl sagen können, ist das Versprechen"preiswerten Wohnraum für alle" schaffen zu wollen, das Ende jeder Solidargemeinschaft. Das wird die "Flut" von Armen aus aller Welt, und deren gibt es Milliarden, in das Sozialparadies Deutschland immer weiter anschwellen lassen. Und wenn unsere auf Beiträgen der arbeitenden Mitglieder fußenden Sozialversicherungen und sozialen Netzwerke zusammenbrechen, wird der Terror erst richtig losgehen, denn die fordernden Invasoren haben nichts zu verlieren. Große Teile unserer Infrastruktur verrotten langsam aber stetig, alle Sozialleistungen sinken, während hunderte von Milliarden für "Wanderer" und
    Wirtschaftsflüchtlinge von unserer Regierung großzügig an nicht zur Solidargemeinschaft gehörende, völlig kulturfremde Völker umverteilt werden. Baut, baut, baut alles zu, auf das es so gemütlich wie in Kalkutta werde.
    "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."

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  • 14
    CDU-Druck auf 15 000 Quadratmeter Wohnbaugrundstück
    von Seckberry ,

    Die CDU stört bei der Rödelheimer Hausbesetzung weniger die Illegalität, sondern eher der Entzug der potentiellen Wohnbaufläche, auf der eine stattliche Anzahl Wohnungen errichtet werden könnte.

    Widersprüchlicherweise stören sich Teile der CDU aber anderenorts an neuen Wohnungen, von denen in Hessen jährlich 37 000 gebaut werden müssten, aber 2016 nur 20 000 fertiggestellt wurden.

    Im Rhein-Main-Ballungsraum und in den Universitätsstädten Gießen und Marburg sank z.B. die Zahl der Baugenehmigungen im 2. Quartal 2017 um erstaunliche 12,6 Prozent.

    Wo bleibt denn auf der Landesebene der Druck der CDU, neuen und preiswerten Wohnraum zu schaffen?

    Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft forderte einen nationalen Masterplan "Wohnen für alle", der sämtliche politischen Ebenen umfassen sollte, denn bezahlbares Wohnen ist für die Gesellschaft und ihren Zusammenhalt von grundlegender Bedeutung und lässt sogar ein eigenständiges, hessisches Wohnbauministerium als dienlich erscheinen.

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  • 15
    Auf die Grünen als Koalitionspartner kann man sich verlassen
    von Xela77 ,

    Wer mit den Grünen koaliert, der muss sich darüber im Klaren sein, dass er einen Partner bekommt, der arbeitsscheue und oftmals kriminelle Subkulturen fördert. Wer jeden Morgen zur Arbeit geht, damit er seine Miete oder seine Hausrate bezahlen kann, dem wird Verachtung entgegengebracht von diesen linksdrehenden besserwisserischen Öko-Sozialisten. Am 24. ist BTW. 6 % sind immer noch 1,1 %-Punkte zu viel.

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  • 16
    Bereits 34 Jahre verletzt Liegenschaftsamt Amtspflicht
    von Seckberry ,

    Warum also sollte das Liegenschaftsamt nicht folgerichtig den recht losen Zustand durch einen recht erlaubten Vertrag mit einer symbolischer Miete beenden und warum bräuchte denn das Liegenschaftsamt dazu einen politischen Auftrag der Stadtverordnetenversammlung?

    Das Liegenschaftsamt agiert durch die bisherige Duldung bereits 34 Jahre in einer "Grauzone", die anscheinend im Laufe der vielen Jahrzehnte immer grauer wurde und die CDU neuerdings schwarz ärgern lässt.

    Die CDU möchte daher liebend gerne das am längsten besetzte Haus Deutschlands per Vertrags-Handstreich aus dem Guinness-Buch der Weltrekorde streichen und die 15 000 Quadratmeter Wohnbaufläche von hervorstechender Qualität preisgünstigst dem privaten Wohnbaumarkt zuführen.

    Es stellt sich die Frage, inwiefern sich für die Stadt Frankfurt ein "Grauzonen"-Mietvertrag tatsächlich so positiv auswirkte, dass es lohnte, erneut eine "Koalitions-Knatsch"-Unterstellung vor die "unruhigen Beine" der oppositionellen FDP zu spülen?

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  • 17
    Das Amt und die Duldung
    von henry_jr ,

    Hier liegt ja das Problem. Sollte man als Amt tatsächlich die
    Pflichten wahrnehmen, wird man von einer gewissen politischen
    Seite angepöbelt. Selbst wenn man heute das recht auf seiner
    Seite hat, schützt das niemanden mehr vor solchen Anfeindungen.
    Was wäre denn passiert? Vor 34 Jahren hätte die Polizei das
    Gebäude zwangsräumen müssen, denn wie wir die Hausbesetzerszene
    kennengelernt haben, geht es nicht um das "Prinzip", sondern
    schlichtweg um Macht und Besitz. Medial wäre das ein Erfolg
    für die "armen" Unterdrückten Hausbesetzer gewesen, die aber
    in Wirklichkeit die Straftäter sind. Durch den medialen Druck
    hätte der Amtsleiter eine Pressekonferenz zu seinem Rücktritt
    halten können. Das Ganze ist ein politisches Pulverfass, daher
    wird kein Amtsleiter ohne die politische Rückendeckung etwas
    unternehmen.
    P.S.
    Symbolische Miete? Eine DM pro Monat für eine besetzte Villa?
    Das Haus ist besetzt worden, WEIL niemand die Miete zahlen will!

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  • 18
    Feldmann handelt, CDU zaudert
    von Luigi ,

    Was für ein armseliges Bild gibt die CDU Frankfurt ab.

    OB Feldmann macht tatkräftig Politik im Sinne seiner Wähler. Er senkt die RMV-Preise und schließt einen Mietvertrag für das Integrationszentrum ohne Zustimmung der Koalition ab. Koalition? Interessiert ihn nicht, er handelt. Seine Wähler werden es ihm im nächsten Februar danken!

    Und die CDU? Wozu braucht man bei einem so klaren Rechtsbruch wie dieser Hausbesetzung die Zustimmung der Grünen? Der Frankfurter CDU-Vorsitzende Schneider ist zuständiger Dezernent für Liegenschaften. Wenn er nur das geringste bisschen Mumm in den Knochen hätte, wäre das Haus längst geräumt. DAS erwarten SEINE Wähler!

    Oder können alle anderen Mieter in städtischen Gebäuden demnächst auch eine "symbolische Miete" zahlen? Oder muss man dafür Linksextremist sein? Wohl kaum. Mit einer solchen Schwächlings-Partei wie der CDU Frankfurt kann es nur weiter bergab gehen.

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  • 19
    Kuschlig
    von henry_jr ,

    Wie erklärt man das denn Familien, die für ihre Wohnung Miete
    zahlen? Hauseigentümer sind verpflichtet die Gebäude zu erhalten,
    Wärmedämmung anbringen, Heizung und Schornstein kontrollieren lassen,
    etc. Darüberhinaus wird auch noch die Grundsteuer und die üblichen
    Abgaben bezahlt. Wenn jetzt dort kein Mietverhältnis vorliegt,
    was dann? Was passiert, wenn das Dach saniert werden muss? Wer
    zahlt das? Wird es die "Wohngemeinschaft" machen, die über 34
    Jahre hat Miete sparen können oder besetzen die dann das nächste
    Haus? Ist das gerecht anderen Mitmenschen gegenüber, die 34 Jahre
    Miete zahlen mussten? Aber ist ja alles halb so wild - ist
    schließlich nur eine Protestaktion (und eine Bereicherung der
    Aktivisten) gewesen, die für eine (ihre) bessere Gesellschaft
    eintreten...

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