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Protest: Jetzt startet Sternmarsch gegen neuen Frankfurter Stadtteil

Aus Protest gegen die Pläne für einen neuen Frankfurter Stadtteil an der A5 haben insgesamt 14 CDU-Verbände zu einem Sternmarsch aufgerufen. Ziel ist heute Nachmittag das Maislabyrinth in Oberursel, das Motto lautet "Lebensqualität erhalten - keine Betonburg an der A5!".
Foto: ror

Aus Protest gegen die Pläne für einen neuen Frankfurter Stadtteil an der A5 haben insgesamt 14 CDU-Verbände zu einem Sternmarsch aufgerufen. Ziel ist am (heutigen) Sonntagnachmittag das Maislabyrinth in Oberursel, das Motto lautet «Lebensqualität erhalten - keine Betonburg an der A5!». 

 

Die jungen Landwirte schauen bange in die Zukunft.
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Es wird eng in Frankfurt. Ein neuer Stadtteil zwischen Niederursel und Praunheim soll der Wohnungsnot Abhilfe schaffen. Dort befinden sich aktuell die letzten Äcker und Weiden Frankfurts. Ursprünglich hatte die Stadt Frankfurt das Land übernommen, damit doch nicht gebaut wird. Jetzt bleibt ihr kaum etwas anderes übrig.

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Um 17.00 Uhr soll eine Kundgebung abgehalten werden. Gerechnet wird mit mehreren hundert Teilnehmern. Die CDU-Verbände aus Anrainerkommunen und Frankfurt befürchten unter anderem, dass wertvolle Grün- und Nutzflächen wegfallen. Sie plädieren für Wohnungsbau an anderer Stelle.

Wohnungen für 30.000 Menschen

In zehn bis 15 Jahren soll im Bereich Frankfurt-Nordwest (Niederusel und Praunheim) Wohnraum für etwa 30 000 Menschen entstehen. Derzeit läuft die Voruntersuchung zum Großprojekt, das eine Bebauung östlich und westlich der A5 vorsieht.

dpa

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