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Fastnachtsumzug Frankfurt: Fastnachts-Vereine mahnen: Waffenattrappen zuhause lassen

Vor dem Fastnachtsumzug in Frankfurt am Sonntag mahnen die Fastnachts-Vereine: Narren und Besucher sollen die Waffenattrappen zuhause lassen.
Pistole im Strumpfband einer Karnevalistin in Düsseldorf. Foto: Roland Weihrauch/Archiv Pistole im Strumpfband einer Karnevalistin in Düsseldorf.
Frankfurt/Main. 

Beim Frankfurter Fastnachtsumzug sind inzwischen nur noch unbewaffnete Räuber und Cowboys erwünscht. Damit reagieren die Organisatoren auch auf die gestiegene Terrorangst. Auch in die Kanonen kommt deutlich weniger Schwarzpulver, Gardisten haben eine Blume im Gewehrlauf und Besucher wie Teilnehmer sollen keine Waffenattrappen zu Fastnacht tragen. „Es ist eine Gratwanderung - die Leute sind mittlerweile sensibilisiert”, sagte der Sprecher des Großen Rates der Karnevalsvereine in Frankfurt, Uwe Forstmann, der Deutschen Presse-Agentur.

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In diesem Jahr fordert der Rat in einer geänderten Zugordnung Teilnehmer wie Besucher auf, beim Umzug an diesem Sonntag (11.2./12.11. Uhr) auf militärische Kleidung und Waffenattrappen zu verzichten. Auch die Polizei appellierte, echt wirkende Waffenimitate zuhause zu lassen.

(dpa)

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