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Dieses Gewinnspiel endete am 16. August 2017: Mit «Die göttliche Ordnung» gewinnen!

Ab 3. August läuft der Erfolgsfilm aus der Schweiz auch auf den deutschen Kinoleinwänden. In der Komödie treffen chauvinistische Vorurteile und der Kampf um das Frauenwahlrecht aufeinander. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «100 Jahre Frauenwahlrecht».
Foto: Alamode Film
«Die göttliche Ordnung» zählt schon jetzt in seinem Heimatland zu einem der erfolgreichsten Schweizer Filme aller Zeiten. In Petra Volpes warmherziger und bis in die Nebenrollen überzeugend besetzter Komödie treffen chauvinistische Vorurteile und echte Frauen-Solidarität aufeinander.

Der Film wurde mit drei Schweizer Filmpreisen und dem "Prix de Soleure" der Solothurner Filmtage ausgezeichnet. Beim Tribeca Film Festival in New York gewann der Film den Zuschauerpreis und den Nora-Ephron-Preis. Hauptdarstellerin Marie Leuenberger («Die Standesbeamtin») wurde als beste Schauspielerin in einem internationalen Film geehrt.

Ab dem 3. August erobert der Schweizer Publikumserfolg auch die deutschen Kinos!

Zum Film:

Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann, den zwei Söhnen und dem missmutigen Schwiegervater in einem beschaulichen Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen, über dessen Einführung die Männer abstimmen sollen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt und proben gemeinsam den Aufstand. Beherzt kämpfen die züchtigen Dorfdamen bald nicht nur für ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung, sondern auch gegen eine verstaubte Sexualmoral. Doch in der aufgeladenen Stimmung drohen Noras Familie und die ganze Gemeinschaft zu zerbrechen.



Zum Buch «100 Jahre Frauenwahlrecht»:

Im November 1918 erhielten Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht. Was verbinden Frauen hundert Jahre später mit diesem hart erkämpften Erfolg? Welche Bedeutung hat das Frauenwahlrecht für sie und wie gehen sie damit um in Zeiten erstarkender rechter Gruppierungen und Parteien, die erzkonservative Frauen- und Familienbilder propagieren und ihre antifeministische Haltung kaum verbergen?

Mit Beiträgen von: Sabine Lautenschläger, Rita Süssmuth, Nikola Müller, Manuela Schwesig, Rebecca Beerheide, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Stephanie Bschorr, Zana Ramadani, Gesine Schwan, Anke Gimbal und Ramona Pisal, Julia Trompeter, Isabel Rohner, Ulrike Guérot, Sigrid Nikutta, Tina Groll, Mithu M. Sanyal, Claudia Roth, Christa Stolle, Sharon Adler, Kerstin Wolff, Cornelia Möhring, Katharina Nocun und Ulrike Helmer.

Dr. Isabel Rohner, geb. 1979 in St. Gallen, studierte Germanistik, Philosophie und Romanistik. Nach ihrer Promotion arbeitete sie an der Fern-Universität Hagen. Seit 2013 Fachreferentin für Bildung bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Die Verfasserin der Hedwig Dohm-Biografie "Spuren ins Jetzt" (HELMER) gibt zusammen mit Nikola Müller die Gesamtausgabe der Werke Dohms heraus.

Rebecca Beerheide, geb. 1982 in Freiburg, ist Ressortleiterin der Politischen Redaktion beim Deutschen Ärzteblatt. Sie studierte Diplom-Journalistik und Politikwissenschaften in Leipzig und Ljubljana. Seit 2008 schreibt sie über Gesundheitspolitik, zunächst für die Ärzte Zeitung, seit Juli 2015 für das Deutsche Ärzteblatt. Seit 2015 Vorsitzende des Journalistinnenbundes. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Weitere Informationen unter www.ulrike-helmer-verlag.de.



FNP.de verlost - anlässlich des Kinostarts am 3. August - drei Exemplare des Buches «100 Jahre Frauenwahlrecht». Teilnahmeschluss ist der 15. August 2017, 6 Uhr.





Gewinner:
U. Schmitt, Kelkheim
M. Liedtke, Schöneck
U. Beierle, Heidelberg

 
Für dieses Gewinnspiel ist eine Teilnahme nicht mehr möglich.
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Teilnahmebedingungen

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