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DIGITAL MIDWEST: 12.06.2018, Offenbach, Fredenhagen

Bühne frei für die innovative Start-up-Szene

Jung, digital und innovativ – solche Unternehmen gibt’s auch im Rhein-Main-Gebiet. So unter Beweis gestellt von vier Start-ups aus der Region. Sie präsentierten sich und ihre Lösungen auf dem Netzwerkevent DIGITALMIDWEST der Telekom.
Telekom

International und in der Frankfurter Szene sind hiesige Start-ups bestens vernetzt – aber es gibt einfach noch zu wenige davon. Zu diesem Schluss kommt das kalifornische Gründerinstitut Startup Genome. Ein anderes Bild bot sich am 12. Juni auf dem Informations- und Netzwerkevent DIGITALMIDWEST in der Fredenhagen-Halle in Offenbach: Vier junge Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet stellten hier ihre digitalen Lösungen und Dienstleistungen dem Publikum aus Mittelständlern, Politikern und Wirtschaftsentscheidern vor. „Ich glaube daran, dass horizontale Netzwerke, Vielfalt und Austausch wertvolle Denkanstöße geben“, sagte Björn Weidenmüller, Leiter Vertrieb Großkunden Telekom Deutschland in seiner Eröffnungsrede.

 

Innovativer Content aus einer Hand

Austausch – das war oberstes Ziel der vier Start-ups aus dem Förderprogramm TechBoost der Telekom. „Jedes Unternehmen ist anders“, sagte Martin Kreitschmann, Produkt- und Marketingmanager beim Start-up cogia. „Deswegen nutzen wir auf dieser Veranstaltung die Gelegenheit, neue Anwendungsfälle für unsere Technologie zu brainstormen.“ Das Frankfurter Start-up hat Lösungen für Web- und Social-Media-Monitoring, Marktforschung und Marketing im Portfolio. „Unsere Kunden bekommen von uns alles aus einer Hand“, so Kreitschmann. Von Website-Texten über Social-Media-Beiträge bis zu Artikeln in Online-Magazinen: cogia verschaffe seinen Kunden die Möglichkeit, im großen Stil Texte zu sammeln und zu analysieren. „Unsere selbst entwickelten Algorithmen zeigen dann in einer automatischen Auswertung beispielsweise an, ob über ein Thema eher positiv oder negativ berichtet wird“, so Kreitschmann. Die Lösung erkennt zudem Muster, trackt Verbindungen, erkennt Trends frühzeitig und ermittelt Reichweiten.

 

Intelligente Datenanalyse …

Big Data und KI sind auch die Welt von DATAlovers. 2015 von Andreas Kulpa und Tilman Au gegründet, hat das Mainzer Start-up die Business-Suchmaschine bearch entwickelt: Sie erfasst riesige Online-Datenmengen und analysiert sie automatisch durch intelligente und stetig hinzu lernende Algorithmen. „Unser Versprechen ist: Wir haben Ihre nächsten 1.000 Kunden“, sagte CEO Andreas Kulpa. Das Prinzip ist etwa von Facebook-Anzeigen bekannt: Die Lösung ermittelt Ähnlichkeiten und tätigt so relevante Voraussagen. „Wir haben dieses Geschäftsmodell aus der B2C-Welt in die B2B-Welt übersetzt“, so Kulpa.

 

… und intelligentes Banking

Auf Algorithmen zur Analyse von Bankkonten setzt auch das Start-up fino aus Kassel. Über eine digitale Antragsstrecke können Anwender innerhalb weniger Schritte und Minuten ihr komplettes Bankkonto umziehen – inklusive aller Zahlungspartner, Bonitätscheck, Online-Legitimation und IBAN-Vergabe. „Unser Ziel ist es, bis 2020 mit einem unserer Produkte oder Services in jeder zweiten Hosentasche in Europa und den USA zu sein“, sagte Manuel Jäger, Head of New Products bei fino. Das Start-up ist auf dem besten Weg dorthin: Es erhielt auf der DIGITALMIDWEST den regionalen Digital Champions Award in der Kategorie „Digitale Produkte und Dienstleistungen“. Paul Walterscheid, Leiter der Region Mitte/West für kleine und mittlere Unternehmen, sagte dazu: „fino zeichnet sich nicht nur durch seine Lösung aus, sondern auch durch Innovationskultur und Wachstumspotenzial. Es ist schön zu sehen, wie Sie auf einer Veranstaltung wie dieser Kontakte knüpfen und Ihr Netzwerk ausbauen – mit Mittelständlern und großen Unternehmen.“

 

Business in Netzwerken digitalisieren

Netzwerken? Darum geht’s beim Hofheimer Start-up kantwert nicht nur am 12. Juni: Seine Lösung zielt darauf, die Kaltakquise obsolet zu machen. Dafür analysiert kantwert in einer innovativen Datenbank die Verbindungen deutscher Unternehmen und macht sie transparent. So erhalten Sales-Mitarbeiter ein auf ihre Bedürfnisse angepasstes Entscheider-Register und sehen, welche Kontakte zu den gewünschten Ansprechpartnern schon bestehen. „Wir wollen nichts weniger als den Vertrieb revolutionieren“, sagte Christian Otto, Senior Sales Manager bei kantwert. „Statt wie früher irgendwelche Listen abzutelefonieren gehen Mitarbeiter jetzt über vorhandene Kontakte auf potenzielle Kunden zu.“ Das sei wesentlich erfolgsversprechender und effizienter.

 

Business in Netzwerken digitalisieren

Digital durchstarten: Das Förderprogramm der Telekom bietet Start-ups mit digitalem Fokus skalierbare IT-Ressourcen im Wert von bis zu 100.000 Euro aus der Open Telekom Cloud und Unterstützung in Sachen Vertrieb und Marketing. Das Ziel: Die jungen Gründer sollen sich voll und ganz auf ihre Idee konzentrieren können. Mehr Informationen zu dem Programm und zum Bewerbungsverfahren gibt es hier.

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